Bäderdebatte

Bereits 2009 war die UWG-MS die Einzige, die kein neues Südbad verlangte. Dies haben wir vor fünf Jahren aus Einsicht in die schon damals bekannten Realitäten getan. Auch heute stehen wir dafür, den Bürgern nicht wider besseren Wissens das "Blaue vom Himmel" zu versprechen.

Ein "Spaßbad" in Münster-Gievenbeck, wie es die SPD wahlkämpferisch fordert, halten wir allein schon aus wirtschaftlichen Gründen für nicht realisierbar. Die fiskalische Realität lässt keine Leuchtturmprojekte und schon gar nicht Luftschlösser zu.

Aus Sicht der UWG-MS ist es wichtiger, Erzieher-innen besser zu bezahlen, die maroden Schulen zu sanieren und ausreichend KITA-Plätze zu schaffen. Es muss verhindert werden, dass der weitgehend ausgeglichene Haushalt 2014 nach der Wahl erneut über neue Schulden finanziert wird.