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Pressemitteilungen

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen 2014/2015. Die Pressemitteilungen der vorherigen Jahre können Sie im Archiv einsehen. •FMO unterstützen vom 26.11.2014 Die UWG-MS unterstützt die Strategie, für den FMO ein nachhaltiges Finanzierungs- konzept zu entwickeln. Neben einer wirtschaftlich tragfähigen Finanzierung ist aber auch die strategische Ausrichtung für den Betrieb des Flughafens wichtig. In einem vereinten Europa ist das Konzept für einen EUREGIO AIRPORT, in Verbindung mit der östl. Region der Niederlande, eine richtige Idee und muss weiter verfolgt werden. Möglicherweise muss man dafür sogar, unabhängig von einer möglichen Startbahn- verlängerung, investieren, so Ratsherr Uwe Raffloer von der UWG-MS. Bereits getätigte Vorinvestitionen dürfen dabei nicht einfach abgeschrieben werden. Wenn damit eine langfristige wirtschaftliche Perspektive für den Betrieb des FMO geschaffen wird, ist das in jedem Fall besser als ein weitermachen wie bisher. Grundstücksspekulation vom 16.09.2014 Will Rot Grün die Grundstücksspekulation fördern? "Förderung ungebremster Spekulation", anders kann man den Inhalt der Pressemitteilung zu den Koalitionsverhandlungen nicht verstehen! Die angestrebte Ausweisung großer Baugebiete nur noch in der Nähe von Bahnhaltepunkten, bedeutet de facto, dass keine neuen Baugebiete z.B. in Roxel, Nienberge, Handorf oder Wolbeck entstehen können! Damit werden Entwicklungspotentiale für dringend notwendiges Bauland massiv eingeschränkt! Der Bau einer weiteren Autofreien Siedlung bedeutet, dass die dringliche Bebauung städtischer Wohnbaugrundstücke auf Eis liegt, bis die Verwaltungs- gerichte für die Weissenburgsiedlung entschieden haben, auf welcher Rechts- grundlage so etwas überhaupt möglich ist! Erweiterung des Stadtwerke HKW, wenn die gesetzlichen Vorgaben einen wirt- schaftlichen Betrieb ermöglichen??? Wann das der Fall sein könnte, ist nicht bekannt. Folge hiervon: die geplante Wohnbebauung am Hafen muss reduziert oder auf Jahre verschoben werden! Gleichzeitig ergibt sich aus der Bevölkerungsprognose, dass Münster im Jahr 2020 310.000 Einwohner haben könnte. Das Wohnbauland für die zu erwartenden Neu-Münsteraner würde bei dieser Beschlusslage weiter Mangelware bleiben und die Baulandpreise werden weiter steigen. Daran kann auch der Ratsbeschluss zum SOBO nichts ändern. Die wenigen Baugrundstücke, die noch ohne Auflagen aus der Politik bebaut werden können, werden noch seltener und zu einem Luxusgut. Die Spekulanten wird es freuen, Die UWG-MS aber gar nicht, so Uwe Raffloer, Ratsherr der UWG-MS. Neubesetzung der Position des Zoodirektors in Münster vom o6.11.2014 Nur Verlierer In dem Verfahren um die Neubesetzung der Position des Zoodirektors gibt es nur Verlierer: den Bewerber, die Stadt Münster und nicht zuletzt den Zoo. Einen Bewerber durch ein aufwändiges Auswahlverfahren zu schicken, ihn vom Aufsichtsrat öffentlich als bevorzugten Kandidaten zu benennen und dann in der Ratssitzung abzulehnen ist unseriös. Damit schadet man auch der politischen Kultur in der Stadt. Allen Fraktionen waren die Umstände um die Tigerbabys in Magdeburg von Beginn der Bewerbung an bekannt. Wenn das für Münster nicht tragfähig war, dann hätte man die Bewerbung von Herrn Perret viel früher ablehnen müssen. Mit der öffentlich gemachten Zustimmung für Herrn Perret durch den Aufsichtsrat und der anschließenden Absage durch den Rat der Stadt Münster hat man auch das Ansehen eines hochqaulifizierten Bewerbers beschädigt. Unabhängig davon muss ein teures und aufwändiges Verfahren erneut durchgeführt werden. Das war kein Glanzstück personalpolitischer Entscheidungen einer Stadt. Wer sich jetzt auf diese Stelle bewerben wird bleibt abzuwarten Asylbewerberunterkünfte/BI Bahlmannwiese vom 19.11.2014 Innenentwicklung vor Aussenentwicklung Für diesen Grundsatz steht auch die UWG ein. Ob der Bau einer Asylbewerberunter- kunft auf der Bahlmannwiese dazu gehört bezweifelt Ratsherr Uwe Raffloer allerdings. Wenn Standorte für Asylbewerber in Münster untersucht werden, ist die dezentrale Unterbringung mit 50 Bewohnern ein alternativloses Konzept und muss weiter verfolgt werden. In dem Zusammenhang müssen aber auch die Grundstücke, die bereits für den Wohnungsbau bei der W+S vorhanden sind, in die Standortprüfung einbezogen werden. Damit könnten sich sinnvolle Alternativen zu der Bebauung der Bahlmannwiese ergeben.